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14. August 2006

Massive Auswuchsschäden

Hagelversicherung: Noch nicht geerntetes Getreide von massiven Auswuchsschäden betroffen - fünf Millionen Euro Schaden
Wien (Hagelversicherung; 14. August 2006). Die anhaltenden Niederschläge der vergangenen Tage führten beim noch nicht geernteten Getreide vor allem in Ober- und Niederösterreich teilweise zu massiven Auswuchsschäden. Insgesamt sind mehr als 30.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen betroffen. „Mehr als 2.000 Auswuchsmeldungen sind bei uns bereits eingegangen. Die Auswuchsschäden betragen rund fünf Millionen Euro", erklärt Dr. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung.

Bei der Österreichischen Hagelversicherung sind die Kulturen Roggen, Triticale, Weizen, Mohn und Dinkel gegen Auswuchs versicherbar. In der Mehrgefahrenversicherung AGRAR Universal werden Auswuchsschäden bei Getreide - hervorgerufen durch das Keimen der Körner auf den stehenden Halmen - abgegolten. Durch Auswuchs geschädigtes Getreide ist nämlich zum Zweck der Brotherstellung nicht mehr verwendbar.

Die Österreichische Hagelversicherung ist eine Spezialversicherung, die Landwirte nicht nur gegen das Wetterrisiko Hagel, sondern auch gegen Auswuchs, Trockenheit, Überschwemmung oder Sturm versichert. In Österreich sind mehr als 60 Prozent der Flächen gegen diese Risiken in der Mehrgefahrenversicherung gedeckt. "Unsere Mitarbeiter stehen jetzt im Dauereinsatz. Die Schadenserhebung durch die Sachverständigen ist voll im Gang und wurde auch am Wochenende durchgeführt. Rasche Hilfe ist für uns selbstverständlich", betont Weinberger.

Rückfragehinweis: Ing. Johann Fank, stv. Leiter Schadenmanagement der Österreichischen Hagelversicherung, Mobil: 0664/ 281 83 77

 

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