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13. Juli 2008

UNWETTER VON GESTERN BRACHTE ZUM TEIL SCHWERE HAGELSCHÄDEN IN DER LANDWIRTSCHAFT IN OBERÖSTERREICH

Hagelschadensbilanz für die Landwirtschaft: Mehr als 2 Millionen Euro

Wien (Österreichische Hagelversicherung, 13.07.2008): Die gestrigen Unwetter brachten in Oberösterreich zum Teil schwere Hagelschäden für die Landwirtschaft. Betroffen waren die Bezirke Braunau, Eferding, Grieskirchen und Ried.

„Nach den sofort eingeleiteten Erhebungen durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung sind rund 6.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen betroffen. Insbesondere Raps, Getreide sowie Grünland wurden durch die Hagelschloßen teilweise massiv geschädigt,“ erklärt Dr. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung. Der Gesamtschaden für die Landwirtschaft liegt nach ersten Schätzungen bei mehr als 2 Millionen Euro.

Die Österreichische Hagelversicherung ist eine Spezialversicherung, die Landwirte gegen Wetterrisiken wie Hagel, Überschwemmung, Dürre oder Auswuchs versichert. In Oberösterreich hat die Hagelversicherung über 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen gegen Hagel und davon 60 Prozent mehrgefahrenversichert.

Hinweis: Betroffene Landwirte sollen am besten ihre Schäden online unter www.hagel.at an die Österreichische Hagelversicherung melden.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei Ing. Wolfgang Winkler, Landesleiter Oberösterreich der Österreichischen Hagelversicherung, unter Mobil: 0664/411 84 75

Zentrale in Wien
01 / 403 16 81 - 0
office@hagel.at

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