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19. Mai 2009

Erstes schweres Hagelunwetter im Burgenland und in der Steiermark verursacht Millionenschaden in der Landwirtschaft

Wien (19.05.2009); Gestern Abend gingen im Südburgenland und in der Steiermark schwere Unwetter mit Starkregen, Sturm und Hagel nieder. Am stärksten betroffen sind im Burgenland die Bezirke Jennersdorf und Güssing sowie in der Steiermark die Bezirke Deutschlandsberg, Graz-Umgebung und Weiz. Die Schadensbilanz in der Landwirtschaft: 1,5 Mio. Euro. Insbesondere Getreide, Obstkulturen, Grünland sowie zwei Gärtnereien wurden von teilweise hühnereigroßen Hagelschloßen beschädigt.


Die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung haben mit der Schadenserhebung bereits begonnen. Insgesamt sind rund 3.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche betroffen.

“Nach solchen Unwettern zählt nur Eines: Die Bauern müssen rasch zu ihrer Entschädigungsleistung kommen. Die sofort eingeleitete Schadenserhebung ist daher für uns selbstverständlich. Zur Beschleunigung der Schadensbearbeitung sind unsere Gutachter bereits vor Ort mit Computern inkl. GPS-Signal ausgestattet und greifen online auf die digitalen Daten der geschädigten Feldstücke zu", sagt Dr. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung.

Hagel stellt für Österreichs Landwirte ein großes wirtschaftliches Risiko dar. Im vergangenen Jahr wurde durch Hagel insgesamt 130.000 ha landwirtschaftliche Fläche in Mitleidenschaft gezogen. Die Hagelschadensbilanz 2008 für die Landwirtschaft: 100 Mio. Euro.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei Dipl.-Ing. Günther Kurz, Landesleiter Burgenland, Mobil: 0664/281 83 75 sowie Ing. Josef Kurz, Landesleiter Steiermark, unter Mobil: 0664/827 20 56

Zentrale in Wien
01 / 403 16 81 - 0
office@hagel.at

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