Skip navigation

21. Dezember 2004

Hagelversicherung: Kyoto erfordert Initiativen

Hagelversicherung: Kyoto erfordert Initiativen

Klimaschutzkampagne erreichte Millionen von Lesern

Wien (have; 21.12.04) Der Klimawandel ist ein Faktum und schreitet rasant voran, was auch bei der jüngsten Weltklimakonferenz in Buenos Aires bestätigt wurde. Daher ist ein rasches Handeln von jedem Einzelnen gefragt. „Als agrarischer Naturkatastrophenversicherer haben wir ein existenzielles Interesse am Klimaschutz und setzen auch diesbezüglich eine Reihe von Initiativen. So starteten wir im Feber diesen Jahres eine breit angelegte Werbekampagne für den Klimaschutz mit dem Slogan ‚Halte unser Klima rein, kauf Produkte unsrer Bauern ein’. Sie erreichte mehr als 50 Mio. Leser, d.h. jeder erwachsene Österreicher wurde acht Mal auf diese Botschaft aufmerksam gemacht“, betont Dr. Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung.

Prominenz unterstützt Klimaschutzinitiative

Mehr als 40 prominente Österreicher aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fanden sich als Botschafter für diese altruistische Kampagne. So z.B. Bundesminister Dipl.-Ing. Pröll, Generalanwalt Dr. Konrad, Präsident Schwarzböck, Präsident Pleil und die Generaldirektoren der österreichischen Versicherungswirtschaft Dr. Ederer, Dkfm. Raumauf, Dr. Peer und Dr. Weidl. „Wir sind mit dieser Initiative weiterhin unangefochtener Pionier in der Versicherungswirtschaft hinsichtlich unseres Engagements für den Klimaschutz und werden im nächsten Jahr diese Werbekampagne weiter fortsetzen. Nur durch eine Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien kann ein effektiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden“, so Weinberger weiter. 

Studie bestätigt Richtigkeit der Kampagne

Eine Studie der Linzer Universität im Auftrag der Österreichischen Hagelversicherung zeigt erstmals auf welche Summen gespart werden können, wenn ein Produkt nicht um die halbe Welt reisen muss, bevor es im Einkaufskorb landet: Kauft man statt eingeführter lediglich 10 Prozent mehr heimischer Produkte von Bauern und Verarbeitern, steigt das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Milliarden Euro und 17.000 Arbeitsplätze werden geschaffen. Weiters geht aus der Studie hervor, dass der Transport von Lebensmitteln aus dem Ausland Umwelt- und Klimafolgekosten von rund 100 Millionen Euro jährlich verursacht. Diese Kosten trägt die Allgemeinheit. „Verdammen wir nicht den Verkehr, sondern ändern wir unser Konsumverhalten. Dadurch schonen wir Umwelt und Klima und stärken gleichzeitig unsere heimische Wirtschaft“, appelliert Weinberger abschließend.

Zentrale in Wien
01 / 403 16 81 - 0
office@hagel.at

Schadensmeldung
Onlineformular
Stimmen zur Hagel
Mein HAGEL-Login
& Wetterservice
Hilfe | Kennwort vergessen?
Hagel
APP
Hagel
Videos
Seit 1.1.2017 wurden
m² Agrarfläche in Österreich verbaut.
Das entspricht der landwirtschaftlichen Fläche von
Bauernhöfen.
Schützen wir das Land,
von dem wir leben!