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14. Juni 2005

Hagelunwetter in NÖ

Hagelunwetter in NÖ verursacht mehr als 1 Mio. Euro Schaden in der Landwirtschaft

Hagelversicherung sichert rasche Entschädigungsleistungen

Wien (have; 14.06.2005) Am 13. Juni 2005 gingen gegen 19.30 Uhr in einigen Regionen von Niederösterreich schwere Hagelunwetter mit zum Teil hühnereigroßen Hagelschloßen nieder. Betroffen waren vor allem die Kulturen Getreide, Mais, Kartoffel und Mohn in den Bezirken Melk, Ybbs und Zwettl. Nach ersten Erhebungen durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung sind rund 4.500 Hektar landwirtschaftliche Flächen betroffen. Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen mit rund  1 Mio. Euro beziffert.

Hagel stellt für Österreichs Landwirtschaft ein Risiko ersten Ranges dar. „Das Hagelunwetter von gestern Abend bestätigt einmal mehr die Notwendigkeit rechtzeitiger Risikovorsorge. Langjährige Aufzeichnungen zeigen, dass in Österreich die Hagelsaison  von Mai bis August dauert. In diesem Zeitraum kommt es im Durchschnitt nahezu an jedem dritten Tag zu einem Hagelunwetter. Die Österreichische Hagelversicherung hat auf dieses Gefahrenpotenzial rechtzeitig reagiert und bietet den versicherten Landwirten umfassenden Schutz an“, erklärt Dr. Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung.

Wer rasch hilft, hilft doppelt. Schnelle Hilfe für die betroffenen Bauern hat nun oberste Priorität. Die Schadensaufnahme hat bereits begonnen, damit die Entschädigungen umgehend ausbezahlt werden können.


 

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