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26. April 2005

Frost verursachte schweren Schaden an Zuckerrüben

Mehr als 2.000 Hektar Zuckerrüben müssen wiederangebaut werden.

Strenger Frost bis minus fünf Grad Celsius haben in Niederösterreich in der Nacht vom 21. auf  22. April schwere Schäden an Zuckerrüben verursacht. Geschädigt wurden große Teile der Zuckerrübenanbauflächen in den Bezirken Gänserndorf, Hollabrunn, Mödling und Schwechat.

Nach ersten Erhebungen durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung am Wochenende wurden mehr als 2.000 Hektar Zuckerrübenfläche durch Frost vernichtet. Dr. Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung, beziffert das Schadensvolumen nach ersten Schätzungen mit mehr als 700.000 EUR.

Unbürokratische und rasche Hilfe für die betroffenen Betriebe hat nun oberste Priorität. „Damit die Rübenbestände neu angebaut und die Entschädigungen umgehend ausbezahlt werden können, haben unsere Sachverständigen bereits am Wochenende mit den Schadenserhebungen begonnen. Die Auszahlung der Entschädigungsleistungen erfolgt im Sinne des Unternehmensgrundsatzes ´ Wer rasch hilft, hilft doppelt´ noch heute Montag“, unterstreicht Dr. Weinberger.

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