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22. März 2005

Heimische „Ostereier“ für Klimaschutz unerlässlich

Wien (have; 22. März 2005). Jeder Konsument kann in der konsumreichen Osterzeit durch den gezielten Einkauf von heimischen Lebensmitteln, z. B. durch den Kauf von Ostereiern aus der Region, die nicht um die halbe Welt gereist sind, aktiv zum Klimaschutz beitragen. Denn heimische Lebensmittel sind durch die kürzeren Transportwege besser für Klima, Umwelt und Wirtschaft.

„Ich kaufe Lebensmittel (Ostereier) aus Österreich...weil ich für unsere Bauern und für mehr Klimaschutz bin. Und Sie?“

Mit diesem Slogan setzen sich heuer prominente Österreicher wie die Wetterlady Mag. Isabella Krassnitzer, Promi-Gastronom Mario Plachutta und Toni Hubmann von Toni´s Freilandeier gemeinsam für den Klimaschutz ein und unterstützen so die Klimakampagne der Österreichischen Hagelversicherung und des Lebensministeriums, die seit Anfang März in den österreichischen Tageszeitungen und Agrarmedien erscheint. Gegen den Klimawandel können wir alle etwas machen. Wer beispielsweise Lebensmittel aus Österreich einkauft, hilft mit dieses Ziel zu erreichen. Es werden lange Verkehrswege, Staus, und damit CO2-Emissionen vermieden. „Als Naturkatastrophenversicherer der Landwirtschaft haben wir ein existentielles Interesse am Klimaschutz, deshalb engagieren wir uns konsequent dafür. Gerade in diesen Tagen kann jeder Konsument sich beim Kauf von Ostereiern für mehr oder weniger Klimaschutz entscheiden. Mehr Ostereier aus Österreich mit kurzen Transportwegen sind besser für Umwelt, Klima und Wirtschaft,“ betont Dr. Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung.
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