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23. Februar 2002

Hagelversicherung stellt neue Werbekampagne für Klimaschutz vor

„Halte unser Klima rein, kauf Produkte unsrer Bauern ein“

Wien (have; 23.02.04) Der Klimawandel ist ein Faktum, das sagt die Wissenschaft. Auch heute wurde dies selbst vom Pentagon in einer wissenschaftlichen Studie bestätigt. Hier geht man von einer dramatischen Zunahme von Wetterextremereignissen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aus. Die Österreichische Hagelversicherung erlebt diese Folgen des Klimawandels hautnah mit. Neben Hagel versichert sie auch Trockenheit, Frost, Über-schwemmung und andere Elementarrisken. Ihre Kunden – die Bauern mit der Werkstatt unter freiem Himmel – sind von den zunehmenden Wetterkapriolen infolge des Klima-wandels zuerst und am stärksten betroffen. „Als agrarischer Naturkatastrophenversicherer haben wir daher ein existenzielles Interesse am Klimaschutz. Wir stiften jährlich den Klimaschutzpreis für Journalisten und Wissenschafter, unterstützen Forschungsprojekte wie AustroClim und starten nun eine breit angelegte Werbekampagne für den Klimaschutz mit dem Slogan ‚Halte unser Klima rein, kauf Produkte unsrer Bauern ein’. Wir sind damit weiterhin unangefochtener Pionier in der Versicherungswirtschaft hinsichtlich unseres Engagements für den Klimaschutz“, betonte Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung, anlässlich der Präsentation am 23. Februar im Restaurant Mörwald in Wien.

Jeder kann seinen Beitrag leisten – Die Macht des Konsumenten

Der Klimawandel trifft uns alle. Mit der neuen Werbekampagne verfolgt der agrarische Spezialversicherer zwei Ziele: Erstens kann jeder Einzelne dagegen etwas tun  z. B. bei der häufigsten Kaufentscheidung  –beim Kauf von Lebensmitteln. Beispielsweise Wein oder Fleisch aus Österreich reisen nicht um die halbe Welt. Durch den Kauf regionaler Produkte mit kurzen Transportwegen kann jeder einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Jeder eingesparte Kilometer schont die Umwelt, nützt dem Klima und damit uns allen.
Zweitens wird mit dieser Kampagne auf die hervorragenden, regional erzeugten Lebensmittel der österreichischen Landwirtschaft hingewiesen. „Das sind Produkte unserer Kunden – Tausender heimischer Bauern, Winzer und Gärtner. Und diese Produkte sind insbesondere auch für den Klimaschutz unerlässlich. Und das wollen wir entsprechend kommunizieren“, unterstrich Weinberger.

Hagelversicherung hat ökologisches und ökonomisches Interesse am Klimaschutz

Besonders  für die Österreichische Hagelversicherung als Versicherer von Natur-katastrophen hat der Klimawandel eine ganz entscheidende ökologische und ökonomische Bedeutung.  Der Klimawandel führt zu einer Zunahme von Wetterextremereignissen und damit auch von Schäden. „Deshalb haben wir ein existenzielles Interesse am Klimaschutz. Natürlich ist unser Beitrag nur ein ganz kleiner angesichts dieser großen globalen Herausforderung. Bekanntermaßen ergeben aber viele Einzelteile das Ganze. Und es tut daher der Sache gut, dass unsere Kampagne mit dem Lebensministerium und dem ORF mit der Sendung ,Land und Leute’ auf eine breite Basis gestellt wird “, ergänzte Weinberger.

Diesjähriger Klimaschutzpreis: Vier Preisträger ausgezeichnet

Bereits zum dritten Mal wurde der von der Österreichischen Hagelversicherung gestiftete Klimaschutzpreis in Kooperation mit dem Lebensministerium in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen. Mit 26 hoch qualifizierten Bewerbungen konnte ein neuer Teilnehmerrekord erreicht werden. Die Ehrung der Preisträger durch Umweltminister Josef Pröll und Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung,  wird am 28. Februar 2004 in „Land und Leute“ um 16.25 Uhr im Rahmen der Sondersendung „Klima im Wandel“ ausgestrahlt.
Aufgrund der hohen Qualität der Arbeiten vergab die Jury drei Hauptpreise. Die Hauptpreise in der Kategorie „Journalismus“ gingen an Mag. Dr. Ulrike Schmitzer von der Ö1-Wissenschaftsredaktion und Andreas Linhart von NEWS für ihre jahrelange Berichterstattung zum Thema Klima. In der Kategorie „Wissenschaft“ gewann Mag.       Dipl.-Ing. Ludwig Piskernik den Hauptpreis für seine Diplomarbeit „Energieinnovation und energiebezogenes Verhalten aus energietechnischer und energiepsychologischer Sicht: Möglichkeit der Beeinflussung und Nutzen“. Ein Anerkennungspreis ging an die Energieagentur Waldviertel für das Projekt „Emissionssimulation in Gemeinden und Regionen, EMSIG“.

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