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28. Januar 2004

Hagelversicherung: Forschungsinitiative „StartClim“ wurde mit EUR 50.000,- finanziert

Wien (have; 28.01.04) Die Landwirtschaft mit ihrer Werkstatt unter freiem Himmel ist von den Wetterextremereignissen infolge des Klimawandels zuerst und am stärksten betroffen. „Wir als agrarischer Spezialversicherer erleben Tag für Tag die Auswirkungen unmittelbar mit. Es ist für uns daher von existenziellem Interesse, dass Forschungsinitiativen wie „StartClim“ Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels in Österreich untersuchen. Wir haben 2003 EUR 50.000,- zur Finanzierung des Projektes beigesteuert “, betont. Dr. Kurt Weinberger, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Hagelversicherung.
Die Österreichische Hagelversicherung hat auf den Klimawandel bereits vor Jahren reagiert und sich vom reinen Hagelversicherer zum agrarischen Spezialversicherer gegen Naturkatastrophen weiter entwickelt. „Mit der Ackerpauschal- und Mehrgefahrenversicherung wird den Landwirten das umfangreichste Versicherungsangebot Europas geboten. Denn mit einer geringen Prämie kann der Bauer allfällige Ernteausfälle kalkulierbar machen. Die Bauern betreiben immer mehr aktives Risiko-Management. 2003 stieg die versicherte landwirtschaftliche Fläche erstmals auf über 1.000.000 Hektar.

Hagelversicherung startet breit angelegte Klimaschutzkampagne

Klimaschutz hat oberste Priorität. Die Österreichische Hagelversicherung startet in den kommenden Wochen eine Werbekampagne für den Kauf von Produkten heimischer Bauern. „Jeder Einzelne kann so zum Klimaschutz beitragen. Denn mit kurzen Transportwegen schonen wir das Klima. Berechnungen zeigen, dass der Transport per Flugzeug pro Kilometer 60 mal mehr Kohlendioxid (CO2)  verursacht als per Bahn. Fleisch aus Übersee etwa reist tausendmal weiter als jenes aus dem eigenen Bundesland. Die CO2-Belastung erhöht sich dabei um das 10.000-fache“, betont Weinberger.

Verleihung des Klimaschutzpreises in der ORF-Sendung „Land und Leute“

Jedes Jahr wird von der Österreichischen Hagelversicherung der Klimaschutzpreis verliehen. Am 28. Februar 2004 werden um 16.25 Uhr auf ORF 2 in der Sendung „Land und Leute“ die Gewinner geehrt. Umweltminister Dipl.-Ing. Josef Pröll und Dr. Kurt Weinberger überreichen die Preise in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus.

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