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23. November 2012

2013: Erstmals Frostschäden bei Äpfeln versicherbar

Hagelversicherung erweitert Versicherungsschutz

Wien (Österreichische Hagelversicherung, 23. November 2012): Obstbauern sind mit ihrer Produktion unter freiem Himmel von den zunehmenden Wetterextremen durch den Klimawandel massiv betroffen. Eine einzige Spätfrostnacht von 17. auf 18. Mai 2012 mit Temperaturen bis zu minus sechs Grad Celsius brachte in den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich und Steiermark auf rund 2.000 Hektar Apfelkulturen zum Teil schwere Frostschäden. Zudem gab es enorme Schäden durch schwere Hagelunwetter.

Durch den Klimawandel beginnt der Blühzeitpunkt immer früher, wodurch das Frostrisiko deutlich zunimmt. Die Österreichische Hagelversicherung hat darauf reagiert und bietet nach Abstimmung mit der Landwirtschaftskammer eine neue Versicherungslösung für die Apfelproduzenten an. Ab 2013 sind Apfelkulturen neben den Risiken Hagel und Sturm erstmals gegen Frostschäden versicherbar. „Immer mehr Apfelproduzenten betreiben aufgrund es Klimawandels aktives Risikomanagement und versichern ihre Kulturen. Mehr als 70 Prozent der heimischen Tafelapfelproduktion sind bereits hagelversichert. Mit der neuen Frostversicherung für Apfelproduzenten übernehmen wir in Europa wiederum eine entsprechende Vorreiterrolle und machen das Frostrisiko für die Obstbauern besser kalkulierbar“, erklärt Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung.

Rückfragehinweis: Österreichische Hagelversicherung, Mag. (FH) Markus Simak, Pressesprecher, T. +43 1/ 403 16 81-48

Fotos Frostschaden an Äpfeln:

Zentrale in Wien
01 / 403 16 81 - 0
office@hagel.at

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