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7. April 2010

Strenger Winter führte zu hohen Frostschäden in der Landwirtschaft

1,8 Mio. Euro Schaden - Schadenserhebung und Auszahlungen bereits im Gang

Wien (Österreichische Hagelversicherung, 7. April 2010): Lang anhaltende Schneedecken und die tiefen Temperaturen des vergangenen Winters führten heuer zu hohen Auswinterungsschäden an landwirtschaftlichen Kulturen. Betroffen sind Wintergetreide, Raps und Wintermohn insbesondere in Nieder- und Oberösterreich.  Über 1.000 Betriebe meldeten bei der Österreichischen Hagelversicherung Schäden durch Frost. Insgesamt ist mit rund 10.000 Hektar ausgewinterten landwirtschaftlichen Kulturen zu rechnen.

Frost ist in der Mehrgefahrenversicherung bei der Österreichischen Hagelversicherung versicherbar. „Die heurigen Frostschäden von mehr als 1,8 Mio. Euro unterstreichen die Notwendigkeit einer rechtzeitigen und flächendeckenden Risikovorsorge. Wir haben auf dieses Gefahrenpotenzial reagiert und bieten mit der Mehrgefahrenversicherung seit mehreren Jahren umfassenden Schutz an“, betont der Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung, Dr. Kurt Weinberger. In Österreich sind bereits 60 % der Ackerflächen gegen Frost versichert.

Seit März werden die Schäden durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung erhoben. So ist sichergestellt, dass die betroffenen Landwirte sofort nach dem Wiederanbau zu ihrer Entschädigung kommen.

Fotoanhang: Auswinterung an Wintergetreide

Grafik: Anzahl Frostschäden in der Landwirtschaft

Rückfragehinweis: Mag. (FH) Markus Simak, Leitung Kommunikation, T.: 01/403 16 81-48 oder 0664 827 20 55, simak@hagel.at

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