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11. Juli 2011

Oberösterreichische Landwirtschaft zum fünften Mal von schweren Hagelschäden getroffen

Wien (Österreichische Hagelversicherung; 11.07.2011): Die Hagelunwetter mit Sturm und Starkregen von gestern Nacht haben zum Teil schwerste Schäden in der oberösterreichischen Landwirtschaft verursacht. Durch Hagelschloßen mit einer Größe von mehr als 3 cm Durchmesser entstanden vor allem Schäden an Getreide, Raps, Grünland und Gemüse. Betroffen ist der Bezirk Schärding. Nach ersten Erhebungen der Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung wurden 6.500 ha landwirtschaftliche Fläche beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 950.000 Euro.

 „Oberösterreichs Landwirtschaft wurde heuer schon zum fünften Mal von massiven Hagelunwettern getroffen. Allein in Oberösterreich wurden im heurigen Jahr bisher 20.500 ha landwirtschaftliche Fläche zum Teil zerstört. Der Gesamtschaden beträgt heuer bereits rund 4,4 Mio. Euro. Diese Zahlen zeigen einmal mehr, dass Hagel für die Bauern das Wetterrisiko Nummer 1 ist,“ erklärt Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung.

Hinweis: Betroffene Landwirte melden ihre Schäden am besten online unter www.hagel.at an die Österreichische Hagelversicherung.

Fotoanlage: Schadensbild Mais

Rückfragehinweis:

Ing. Wolfgang Winkler, Landesleiter Oberösterreich, T. 0664/4118475
Mag. (FH) Monika Pucher, Kommunikation, T. 0664/8272054

Zentrale in Wien
01 / 403 16 81 - 0
office@hagel.at

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